Einmal um die ganze Welt

Weltreisen sind der heimliche Traum vieler Menschen. Einmal die fernen Länder dieser Erde sehen, aber nicht nur eines, sondern so viele wie möglich. Eine Weltreise kann die verschiedensten Formen annehmen, doch will man alle Möglichkeiten seiner Reiseroute voll auskosten, erlebt man eine Kombination aus klassischem Badeurlaub, umfangreichem Kulturprogramm, Abenteuer- und Sporturlaub und vielleicht sogar ein bisschen Survivaltraining. Weltreisen sind immer etwas sehr individuelles, denn jeder Urlauber hat seine eigene Vorstellung davon, welche Teile unserer Erde er bereisen will, welche fremden Kulturen er kennen lernen möchte, welche Metropolen er erleben will und welche Sehenswürdigkeiten er mit eigenen Augen sehen möchte. Allgemein sollte man sich für eine Weltreise zumindest ein halbes Jahr Zeit nehmen, denn sonst kann man alles nur im Schnelldurchlauf erleben und hetzt von einem Land ins Nächste. Dabei sind gerade ausführliche Rundreisen der beste Weg, um neue Länder wirklich kennenzulernen – so zum Beispiel im Falle von Kalifornien Rundreisen.
Im Allgemeinen sind Weltreisen als Individualurlaub zu verstehen und die meisten Weltreisenden planen die Reiseroute, die Beförderung, die Hotels und die eingeplante Zeit pro Urlaubsland selbst. Am verbreitetsten sind Weltreisen bei Menschen, die sich gerade in einer Übergangsphase befinden, etwa zwischen Abitur und Studium oder zwischen dem Abschluss eines Studiums und dem Berufseinstieg. Viele heben sich die Weltreise aber für ihren Lebensabend auf, wenn endlich keine Arbeitgeber mehr Einfluss auf den Zeitplan nehmen kann. Natürlich muss man bis dahin eine größere Menge Geld beiseite gelegt haben, denn eine Weltreise ist selbst als Rucksacktourist keine billige Angelegenheit. Wer seine Zeile, Beförderungsmittel und Unterkünfte selbst plant, der kann dabei jedoch die Kosten deutlich senken.
Für Menschen mit etwas größerem Geldbeutel oder für Senioren, die nicht mehr mit dem Rucksack durch die Welt wandern möchten, bietet es sich an die Weltreise als Pauschalurlaub zu buchen. Verschiedene Reiseveranstalter haben in ihrem Programm Komplettangebote mit vorgegebener Reiseroute. Dies hat den Vorteil, dass der Reiseveranstalter Flug, Hotel, Verpflegung und vieles Weitere für Sie übernimmt und man wirklich alle Zeit für die Erkundung der Reiseziele aufwänden kann. Zudem fällt bei einer Pauschalreise die Kalkulation der Kosten leichter, denn im vielleicht teuer wirkenden Reisepreis sind alle Eventualitäten bereits enthalten. Außerdem begleitet meist ein oder mehrere kompetente Reiseleiter den Urlaub, so dass Sprachschwierigkeiten und Orientierungsverlust nicht zu befürchten sind. Um das Visum für das jeweilige Reiseland und um benötigte Pflichtimpfungen müssen Sie jedoch trotzdem selbst sorgen.
Viele Reiseveranstalter bieten auch die Möglichkeit, seine Weltreise aus verschiedenen Reisebausteinen selbst zusammenzustellen. So kann man seine Reiseroute ganz individuell wählen und so das bestmögliche Preis-Leistungs-Verhältnis zusammenstellen. Diese Art der Planung bietet die gleichen Vorteile, wie die komplette Pauschalreise, doch dafür kann man an bestimmten Stellen auch selbst die Kostenbremse ziehen.

Wellnessurlaub – Wo Geist und Körper in Einklang kommen

Wellness ist genau genommen ein Modewort der letzten 20 Jahre. In den 1980er Jahren galt Fitness noch als die universelle Formel zum Wohlfühlen, doch mittlerweile geht der Trend hin zum Erholen und verwöhnen lassen. Wellness steht für Ausbruch aus dem Alltagstrott, für körperliche Entspannung und Pflege, für den Einklang von Körper und Geist. Durch die immer hektischere Zeit, in der wir leben, wurde der Wellnessurlaub zu einer Oase der Glückseligkeit, in der man nicht immer nur für andere arbeitet, sondern sich selbst einmal etwas gönnt und in der man auf seine eigenen Bedürfnisse hört.
Die Formen die ein Wellnesshotel annehmen kann sind vielfältig, denn der Begriff wurde bis heute nicht eindeutig definiert. Am häufigsten findet man ein sogenanntes Spa in den Anlagen. Diese Bäder werden meist mit wohltuendem Thermal- oder Schwefelwasser gefüllt, Sauna und Dampfbad sind ebenfalls enthalten. Dazu gibt es verschiedene Entspannungstherapien, wie etwa Aryuveda, verschiedene Massagen, Schönheitspflegeprogramm und so weiter. Meist wird das Spa mit einer Beautyfarm kombiniert, so dass man nicht nur gesund und entspannt wird, sondern gleichzeitig auch besser aussieht.
Oftmals werden in Wellnesshotels auch Programme zur gesunden Ernährung angeboten. Zudem gibt es ein umfangreiches Sportangebot, so dass man nach einer Woche in einem solchen Hotels schon deutliche Erfolge sehen kann. Die Möglichkeiten der Wellnesshotels sind vielfältig und viele Anlagen haben ihr Angebot einfach um einen Wellnessbereich erweitert. So kann heutzutage an fast jedem Reiseziel der Welt ein Wellnessurlaub verbracht werden, der sich wunderbar mit Strandaufenthalt oder Sightseeing kombinieren lässt. Wellnessreisen werden auch als Pauschalreise angeboten und Hotelbewertungen helfen bei der Auswahl des passenden Angebotes.

Wassersport macht den Badeurlaub zum Aktivurlaub

Wassersport ist die richtige Beschäftigung für alle, die ihren Urlaub zwar am Strand verbringen, dabei aber nicht nur untätig in der Sonne sitzen wollen. Wer nicht gerade an der Nord- oder Ostsee wohnt, hat zuhause ohnehin kaum die Möglichkeit, eine der aufregenden Wassersportarten zu betreiben und so bietet das breite Angebot in den Touristenorten eine Menge neuer Erlebnisse. Die Palette an möglichen Betätigungen ist dabei breit gefächert, denn Wassersport kann nicht nur im Wasser, sondern auch unter und auf dem Wasser stattfinden. Je beleibter der Badeort, desto größer die Auswahl.
An so ziemlich jedem Strand der Welt findet man das beliebte Bananenboot, das von einem flinken Motorboot durch die Fluten gezogen wird. Eigentlich ist eine Fahrt damit kein echter Wassersport, doch aus der Urlaubslandschaft sind die bananenförmigen Gummiboote, auf denen etwa 10 Passagiere hintereinander Platz finden, nicht mehr wegzudenken. Warum auch, denn eine rasante Fahrt über die Wellen verlangt keinerlei Können und macht trotzdem einen Heidenspaß. Ähnlich rasant geht es bei einer Runde Wasserski zu. Bis man jedoch darauf stehen kann und nicht ständig wieder ins Wasser platscht ist schon ein wenig Übung und eine gute Körperbeherrschung nötig. Wasserski muss man aber nicht unbedingt mit den klassischen, etwa eineinhalb Meter langen Skiern betreiben. Etliche Varianten haben sich in den letzten Jahren aus dem Normalen Wasserski entwickelt. Die Bekannteste davon ist das Wakeboard. Wie beim Snow- oder Skateboard stehen die Beine nicht parallel zueinander, sondern der Körper steht im 90-Grad-Winkel zur Fahrtrichtung.

Surfen und Segeln – Der Kampf mit dem Wind

Unter dem Begriff Surfen sind die Sportarten Wellenreiten und Windsurfen zusammengefasst. Surfen lässt es sich also mit oder ohne Segel. Windsurfer sind auf passende Windverhältnisse angewiesen, können dafür aber halsbrecherische Geschwindigkeiten von bis zu 70 Stundenkilometern erreichen. Das Surfen mit dem Segel erfordert etwas Übung was die Bestimmung der Fahrtrichtung, aber auch bereits den sicheren Stand auf dem Brett angeht. Ein Neoprenanzug ist ebenfalls sehr zu empfehlen, denn bei Stürzen in dieser Geschwindigkeit kann das Wasser genauso hart sein, wie eine Straße. Wellenreiten ist etwas einfacher zu erlernen, doch dafür muss man auf den passenden Wellengang warten.
Ein Ausflug mit dem Segelboot ist ebenfalls ein einprägsames Erlebnis für jeden Touristen. Normalerweise ist ohnehin ein Fahrer an Bord, so dass sich Anfänger im Urlaub entspannt zurücklehnen und die offene See genießen können. Im letzten Jahrzehnt kamen auch beim Wassersport neue Trends und Entwicklungen auf und so erfreuen sich Kitesurfen und Kiteboarden immer größerer Beliebtheit. Die Sportarten getalten sich ähnlich wie Wasserski oder Wakeboard, doch statt von einem Boot wird der Sportler von einem Lenkdrachen über das Wasser gezogen. Ab und an verlässt er bei starken Winden auch die Wasseroberfläche und es bleibt Zeit für ein paar beeindruckende Tricks in der Luft.
Tauchen gehört ebenfalls zu den beliebtesten Wassersportarten an den Küsten der Weltmeere. Je exotischer das Reiseziel, desto mehr lohnt sich in Tauchgang in die örtliche Unterwasserwelt. Vor allem in tropischen und subtropischen Gewässern finden sich wunderschöne Tier- und Pflanzenarten, die man sonst nur im Fernsehen zu sehen bekommt. Anfänger sollten aber im Vorfeld einen Tauchkurs belegen, damit es im Urlaub direkt losgehen kann. Wer auch ein paar Tage warten kann, findet vor Ort meist auch kompetente Tauchlehrer.
Wassersport lässt sich aber nicht nur auf dem Meer, sondern auch auf Binnengewässern betreiben. Wie wäre es beispielsweise mit einer gemütlichen Kanufahrt entlang eines Wunderschönen Flusses? Die Boote sind normalerweise für mehrere Personen gedacht, erfahrene Paddler begleiten dabei die größeren Kanus und wendigen, einsitzigen Kajaks. So kann man entspannt die Umgebung betrachten und dabei eine Menge Spaß haben. Wird das Gewässer etwas wilder, sollte man auf ein großes Schlauchboot umsteigen und direkt zum Rafting übergehen.

Informationen zum Visum bei Urlaubsreisen

Das Visum wird für die Einreise in Urlaubsländer außerhalb der Europäischen Union benötigt. Nicht jedes Land verlangt das Dokument, das auch Sichtvermerk genannt wird, doch je exotischer das Reiseland, desto wahrscheinlicher muss ein Visum vorgezeigt werden. Durch die Erteilung von Visa kann das jeweilige Land im Vorfeld überprüfen, ob die Reisenden die Einreisebestimmungen erfüllen oder ob sie etwa im Verdacht stehen, illegal ins Land immigrieren zu wollen.
Ein Visum erhält man meist bei der Botschaft des Urlaubslandes in Deutschland oder aber beim jeweiligen Konsulat. Die Behörden benötigen für die Erteilung des Visums einen korrekt eingereichten Visumsantrag und aktuelle Lichtbilder. Zudem muss der Grund der Einreise angegeben werden, also im Normalfall Urlaub oder Geschäftsreise. Dieser Grund muss durch einen Beweis, etwa Flugtickets mit den Reisedaten, bestätigt werden. Ein gültiger Personalausweis und oft auch ein entsprechender Reisepass sind ebenfalls vonnöten.
Jedes Land gestaltet die Richtlinien für die Visaerteilung nach eigenen Vorstellungen. Eine gute Orientierung findet man auf den Internetseiten des Deutschen Auswärtigen Amtes, auf denen man die Einreisebestimmungen jedes Landes nachlesen kann. Zudem findet man dort auch die Adresse der zuständigen Botschaft oder des zuständigen Konsulats.
In manchen Ländern kann man sein Touristenvisum auch direkt bei der Einreise erhalten. Manchmal berechtigt es aber nur zum Grenzübertritt, für den Aufenthalt muss dann ein weiterer Antrag gestellt werden. Bei Reisen innerhalb der Europäischen Union ist ein Visum heutzutage nicht mehr nötig.

Der Swimmingpool – Das Herzstück des Urlaubshotels

Der Swimmingpool gehört zu den wichtigsten Einrichtungen der Hotelanlage. An der Sauberkeit des Wassers und der Sicherheit des Badeparadieses leiten die meisten Urlauber die Gesamtqualität ihres Hotels ab und so ist die Poollandschaft das Aushängeschild im Reisekatalog. Die meisten Urlaubsgäste achten bevorzugt auf die Fotos der Swimmingpools und erst danach auf die Ausstattung der Zimmer.
Ein gutes Urlaubhotel sollte zumindest über drei Schwimmbecken verfügen. Für den Familienurlaub mit kleinen Kindern ist auf jeden Fall ein Planschbecken vonnöten. Diese sind maximal 40 Zentimeter tief, so dass selbst krabbelnde Kinder nicht Gefahr laufen, darin zu ertrinken. Für Nichtschwimmer, Anfänger und Kinder im Grundschulalter sollte dagegen ein Becken mit etwa 1,35 Metern Tiefe vorhanden sein.
Für die Erwachsenen wird ein Pool mit mehr als 1,35 Metern Tiefe benötigt. Dieser Pool ist vorwiegend zum sportlichen Schwimmen geeignet, oftmals sind auch einzelne Bahnen durch Seile markiert. So kann jeder Gast in Ruhe seine Runden drehen und man kommt sich nicht gegenseitig in die Quere.
Hotels mit mehr als drei Sternen sollten, zusätzlich zu den erwähnten Swimmingpools, auch Wasserrutschen, Sprungtürme, Wellenbecken oder sonstige Attraktionen enthalten. Damit ist garantiert, dass es den jüngeren Gästen nicht langweilig wird und dass auch den Erwachsenen etwas Abwechslung geboten wird.
Zudem müssen ausreichend Liegestühle rund um die Anlage vorhanden sein. Kaum etwa ist im Urlaub ärgerlicher, als sich mit anderen Urlaubsgästen um einen Platz am Swimmingpool zu streiten. Die Qualität des ausgewählten Urlaubshotels und seiner Poollandschaft lässt sich anhand von Hotelbewertungen bereits im Vorfeld herausfinden.

Städtereisen – Ideal für ein Wochenende

Städtereisen haben sich in den letzten Jahren zur beliebtesten Form des Kurztrips entwickelt. Durch die günstigen Angebote der Billigflieger lohnt es sich, auch eine weiter entfernte Stadt nur für ein Wochenende zu bereisen und dabei die bekannten Sehenswürdigkeiten der Region zu erkunden. Gerade die großen Metropolen und Hauptstädte Europas sind die bevorzugten Anflugziele der Billigairlines und so kommt man für wenig Geld nach Barcelona, Paris, Madrid, London, Athen, Rom, Lissabon oder auch nach Berlin. Natürlich können Städtereisen auch als Pauschalreise gebucht und langfristig geplant werden. Dies empfiehlt sich vor allem bei Reisen in die USA oder zu anderen Zielen, die zur Einreise ein Visum verlangen.
Der Vorteil einer Städtereise mit dem Billigflieger ist, dass man sich sein Hotel vor Ort anschauen und vergleichen kann. Je nach Kosten des Fluges bleiben vielleicht ein paar Euro mehr in der Urlaubskasse, so dass es für Suite im Luxushotel reicht. Auch ein schönes Wochenende mit dem Partner in einem Romantikhotel in Paris ist denkbar. Die großen Städte Europas bieten zudem eine Menge Sightseeing-Ziele, die es zu besichtigen lohnt. So wird die Städtereise schnell zum Kultururlaub und die eigene Sicht auf die Welt erweitert sich innerhalb eines Wochenendes. Gerade Rom, Lissabon und Madrid beinhalten eine unglaubliche Zahl erhabener Sakralbauten, die Freunde von Architektur und Kirchenkunst sonst nur im Rahmen einer längeren Pauschalreise zu Gesicht bekommen. In London kann man dagegen weltliche Bauwerke wie den Buckingham Palace oder die Tower Bridge mit eigenen Augen bestaunen.

Städtereisen zu einem bestimmten Ereignis

Anstehende Großereignisse, wie etwa die Uraufführung eines Musicals, ein Musikfestival oder eine Filmpremiere können Grund für eine Städtereise sein. So lässt sich das Event günstig genießen und gleichzeitig kann man ganz nebenbei eine interessante Stadt mitsamt Kultur und Nachtleben erkunden. Vielleicht hat man sich auch nur am Nachtleben seiner Heimat sattgesehen und sucht etwas Abwechslung von den heimischen Clubs und Diskotheken.
Hierfür bietet sich eine Städtereise beispielsweise nach Barcelona an, die für ihre große Zahl an nächtlichen Unterhaltungsangeboten und das weltoffene Publikum bekannt ist. Alleine fünf öffentliche Universitäten mit fast 200.000 Studierenden machen die Stadt zu einer von Europas beliebtesten Partystädten. So kann man ein paar Tage ausgelassen feiern und dabei Gleichgesinnte aus aller Welt kennen lernen.
Städtereisen nach Paris, Madrid oder London lohnen sich sogar, wenn man lediglich beim Shoppen ein wenig seinen Geldbeutel erleichtern möchte. Gerade in London gibt es viele Modetrends bereits lange bevor sie die Heimat erreichen und zudem kosten englische Waren dort deutlich weniger.
Am Besten überlegt man sich bereits im Vorfeld einer Städtereise, aus welchem Grund man diese antreten und was man am Ziel alles erleben möchte. Alle Sehenswürdigkeiten Londons in nur drei Tagen zu besichtigen, dabei shoppen zu gehen und des Abends dann die Diskotheken unsicher zu machen, ist nur für die hartgesottensten Urlauber wirklich zu empfehlen. Die Gefahr ist zu groß, einfach alle Sehenswürdigkeiten im Schnelldurchlauf zu besichtigen und dabei eigentlich nichts mitzubekommen. Unser Tipp: Zuvor einen Reiseführer lesen und Prioritäten setzen, dann steht einer traumhaften Städtereis nichts im Wege.

Sprachreisen – Besser als Unterricht

Es gibt kaum einen besseren Weg, um eine Fremdsprache zu lernen, als ein Auslandsaufenthalt. Natürlich sollte man bereits ein paar Vokabeln verstehen und die Grundbegriffe der Grammatik kennen, um sich in einem fremdsprachigen Land orientieren zu können. Beherrscht man die jeweilige Sprache aber bereits in den Grundzügen, wird sie durch Sprachreisen noch perfektioniert. Vor allem der Wortschatz erweitert sich durch eine Sprachreise enorm, denn durch den ständigen Kontakt mit Muttersprachlern lernt man nicht nur die übliche Verwendung der Vokabeln, sondern auch gängige Slangs und Redewendungen, die man im normalen Wörterbuch nicht findet.
Während Sprachreisen findet auch mehrere Stunden täglich ein Sprachunterricht statt. Dieser dauert, je nach Reiseveranstalter und Art der Buchung, mehrere Stunden. Danach kann man die frisch erlernten Fähigkeiten direkt im Feldversuch ausprobieren und vielleicht endlich die nett lächelnde Spanierin ansprechen, ohne Gefahr zu laufen, gleich ins Fettnäpfchen zu treten. Die beliebtesten Ziele für Sprachreisen sind Länder, in denen Spanisch oder Englisch gesprochen wird. Vor allem die Insel Malta ist für Sprachreisen äußerst beliebt, denn dort herrschen ideale Badetemperaturen, doch die Landessprache ist Englisch. So muss man nicht unbedingt ins kalte und regnerische London fliegen, um die Weltsprache zu Üben.

Sprachreisen auch für die Jüngsten

Sprachreisen gibt es auch speziell für Kinder und Jugendliche. Diese werden meist als Pauschalreise angeboten und der Reiseveranstalter kümmert sich um die An- und Abreise, die Unterkunft und die Verpflegung. Auch eine Art Schulbus wird bereitgestellt, wenn sich die Sprachschule nicht im Urlaubshotel befindet. Erwachsene planen die Sprachreise eher in Eigenregie, denn so hat man kein vorgegebenes Programm und kann sich im Anschluss an die Sprachschule noch die Sehenswürdigkeiten des Landes anschauen.
Sprachreisen werden normalerweise als normaler Kurs mit rund 15 Stunden pro Woche angeboten. Es gibt jedoch auch Intensivkurse mit 30 Wochenstunden. Oftmals plant die Sprachschule auch gemeinsame Aktivitäten, so dass auch ein intensiver Kontakt zwischen den Teilnehmern stattfindet.

Hurghada – Der schönste Ort am Roten Meer

Die Stadt Hurgahda in Ägypten entwickelte sich in den letzten 20 Jahren zum beliebtesten Badeort des Roten Meeres. Ganze 60.000 Einwohner zählt das ehemalige Fischerdorf Hurghada heute und die Stadt bietet ein modernes Ambiente kombiniert mit einem klassisch-orientalischen Flair. Eine der größten Attraktionen ist Hurghadas Basar, auf dem von Kunsthandwerk und Teppichen über Gewürze und Parfum bis hin zu Snacks und Souvenirs alles geboten wird, was das Urlauberherz begehrt. In der Stadt gibt es aber noch viel mehr zu sehen, denn schließlich möchte nicht jeder seine Pauschalreise nach Ägypten ausschließlich am Strand verbringen. Die Altstadt Hurghadas zeugt noch von der Vergangenheit als Fischerdorf, rundherum entwickelte sich aber eine blühende Siedlung mit perfekter touristischer Infrastruktur. Überall in den engen Gassen des Stadtkerns findet man beschauliche Cafés, schmackhafte Restaurants mit landestypischer und internationaler Küche sowie eine Menge Geschäfte, die zum Bummeln und Shoppen einladen.
Beim Flanieren über den Basar und durch die Geschäfte gilt beim Ägypten Urlaub jedoch immer, sich nicht auf den erstbesten Preis für eine Ware einzulassen. Das Feilschen ist in den orientalischen Ländern eine Art Volkssport, der bis heute nur zu gerne betrieben wird. Die beste Verhandlungsbasis dürfte zwischen einem Drittel und der Hälfte des gebotenen Preises liegen, also scheuen Sie sich nicht, für Ihr Geld ein wenig Konversation mit den Einheimischen zu betreiben. Ein großer Spaß für beide Seiten. Ein beliebtes Sightseeing-Ziel ist zudem die wunderschöne Aldahaar-Moschee. Auf Grund des hohen Touristenaufkommens darf diese aber von Touristen nicht betreten werden, doch auch von Außen und bei einem Blick durch die Türen ist dieses Bauwerk äußerst beeindruckend.
Von Hurghada aus erreicht man im Rahmen einer organisierten Wüstentour in kurzer Zeit auch die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Ägyptens, die sich kein Pauschalreisender entgehen lassen sollte. Das Tal der Könige mit den Gräbern der großen Pharaonen hat bis heute nichts von seiner Mystik verloren, noch imposanter sind aber die Pyramiden von Gizeh, die noch immer nicht vollständig erforscht werden konnten. Um für die Sicherheit der Urlauber zu sorgen, werden die Wege zu den Sehenswürdigkeiten der Wüste von der Polizei eskortiert.

Baden, Wassersport und Klima bei Hurghada Reisen

Der Hauptgrund für eine Pauschalreise nach Hurghada sind aber zweifelsohne die Traumstrände des Roten Meeres. Azurblaues, sauberes Wasser und Strände aus weißem Pulversand vereinen sich hier zu einem perfekten Badeerlebnis, welches durch eine unglaubliche Zahl an Wassersportangeboten abgerundet wird. Neben allem was man über dem Meeresspiegel betreiben kann, also etwa Wasserski, Surfen oder Hochseefischen, findet man vor den Küsten Hurghadas ein Taucherparadies, das weltweit seinesgleichen sucht. Die Gewässer des Roten Meeres bieten ein buntes Farbenspiel aus exotischen Fischen, wunderschönen Korallen und bizarren Pflanzen. Sogar Delfine und Seepferdchen sind hier ansässig, erfahrene Taucher begeben sich aber noch etwas tiefer und erforschen längst versunkene Schiffswracks, die teilweise auch von ungefährlichen Haien bewohnt werden. Über 100 Tauchbasen und -schulen vermitteln in und um Hugrhada jedem Touristen den richtigen Umgang mit den Sauerstoffflaschen und natürlich werden die Tauchgänge auch von erfahrenen Lehrern begleitet. Wer lieber über Wasser bleibt, sich die malerische Flora und Fauna des Roten Meeres aber trotzdem nicht entgehen lassen möchte, für den bietet sich ein Besuch im Marine Museum der Stadt an.
Das Beste an Hurghada ist jedoch das Klima. Hier scheint das gesamte Jahr über die Sonne und selbst zur Jahreswende bietet die Region am Roten Meer noch perfekte Temperaturen für ein Bad im Meer. Regen wird hier eher erhofft als befürchtet. Im Hochsommer klettert das Thermometer regelmäßig über 40 Grad, was nicht jedem Mitteleuropäer bekommt. Eine Pauschalreise nach Hurghada ist im Allgemeinen also im Frühling und Herbst, aber besonders im Winter zu empfehlen. Kaum irgendwo sonst vergisst man so schnell das graue Wetter von zuhause.

Phuket – Der Traum vom Thailand Urlaub

Phuket ist die größte und wohl bekannteste Ferieninsel Thailands. Etwa 50 Kilometer lang und 25 Kilometer breit ist die sonnige Insel im Süden des Landes und hier erfüllen sich garantiert alle Träume vom Urlaub unter Palmen. Wer den Film „The Beach“ mit Leonardo Di Caprio gesehen hat, der weiß, welche wunderschöne Strände Thailand zu bieten hat, doch die Wirklichkeit ist durch das Medium Film einfach nicht vollständig einzufangen. Die Region glänzt mit tropischen Klimaverhältnissen mit nur drei Jahreszeiten. Beste Reisezeit ist im europäischen Winter, etwa von November bis April. Zu dieser Jahreszeit endet in Thailand die Regenzeit und einem sommerlichen Urlaub zum Jahreswechsel steht kein Wölkchen im Wege.
Wer sich dann doch vom Strand losreißen kann, der entdeckt hier die Tempel dreier großer Religionen, die auf Phuket freilich nebeneinander existieren. Taoisten, Muslime und Buddhisten sind hier ansässig und alle haben ihre eigenen Tempelanlagen auf der Insel errichtet, welche natürlich für Besucher freigegeben sind. Den geneigten Pauschalurlauber erwartet also nicht nur Badespaß, sondern auch ein unvergessliches Kulturprogramm mit einem erhabenen Beispiel von religiöser Toleranz.

Phuket – Ein Paradies für Taucher

Eine Reise nach Phuket ist aber nicht nur wegen der tollen Besichtigungsziele und den malerischen Stränden interessant, denn rund um die Küsten findet man eines der schönsten Tauchgebiete der Welt. Die tropische Unterwasserwelt Thailands, vor allem die des Andaman-Meeres, lockt jährlich tausende Urlauber in die Region, denn kaum irgendwo sonst kann man so viele bunte Fischarten, wunderschöne Korallenriffe und exotische Lebewesen bewundern. Selbst die riesigen Walhaie und respekteinflößende Rochen tummeln sich in den Gewässern vor Phuket. Ein Anblick, den man sein Leben lang nicht wieder vergisst. Bei einer Pauschalreise nach Phuket ist aber nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt unter Wasser interessant, auch oberhalb des Meeresspiegels entfaltet die Natur ihre volle Pracht. Besuchen Sie den Nationalpark Khao Sak und erleben Sie eine Trekking-Tour auf dem Rücken eines Elefanten. Dabei können sie die exotische Flora und Fauna Thailands ganz aus der Nähe bewundern und vielleicht machen Sie sogar Bekanntschaft mit einem asiatischen Tiger. Natürlich werden die Touren organisiert und von erfahrenen Rangern begleitet.
Wem Tauchen, Dschungeltouren oder Tempelbesichtigungen zu exotisch sind, der kann natürlich seine Pauschalreise nach Phuket auch ganz klassisch verbringen. In den Hotels findet man zahlreiche Golf- und Tennisplätze, auf denen man sich mit den Urlaubsbekanntschaften messen kann. Zudem wird an den Stränden jede erdenkliche Form des Wassersports angeboten. Dabei findet garantiert jeder die richtige Beschäftigung.
Turbulent geht es dagegen in Phuket-Stadt zu. Überall lassen sich noch Gebäude aus der Kolonialzeit entdecken und viele der historischen Gebäude beinhalten heute Museen, die den Touristen die Kultur und Geschichte Thailands näherbringen. Weiterhin finden sich in der Stadt Unmengen von Geschäften, die von Kunsthandwerk über maßgeschneiderte Anzüge bis zu tollen Souvenirs alles bieten, was das Urlauberherz begehrt. Vorsichtig sollte man aber beim Kauf von Markenware und Datenträgern sein, denn nicht immer hält der Inhalt, was die Verpackung verspricht.
Etwas außerhalb der Stadt findet man zwei sehr beeindruckende Tempel der Buddhisten, von denen vor allem der Wat Sirey wegen seiner über 10 Meter messenden, liegenden Statue Buddhas für Besucher interessant ist. Wer noch mehr von Phuket sehen möchte, der kann die Insel auch mit einem gemieteten Roller erkunden oder sich ein Boot mieten. Mit diesem kann man nicht nur Phuket erkunden, sondern auch die umliegenden Inseln. Ein tolles Erlebnis, egal ob alleine, mit dem Partner, mit Freunden oder der gesamten Familie.

Sport und Reisen – Der perfekte Aktivurlaub

Viele Menschen buchen ihre Reisen, um endlich einmal ein paar Tage auszuspannen und nichts zu tun. Oftmals ist der Gedanke, nur am Strand zu liegen und den Wellen zu lauschen, während einem die Sonne auf den Bauch brät, der Inbegriff des Urlaubsvergnügens. Urlaub muss aber nicht gleichbedeutend sein mit Faulenzen. Etliche Hotels rund um den Globus haben sich mittlerweile auf Aktivurlaub spezialisiert. Manche bieten sogar bevorzugt eine bestimmte Sportart an. Sehr verbreitet sind Golfreisen. Dabei haben die speziellen Golfhotels meist einen eigenen Platz, desses Benuzung im Reisepreis inbegriffen ist. So kann man zunächst im Hotel ein Frühstück zu sich nehmen, danach geht es ab auf das Green. An Mitspielern mangelt es im Golfhotel freilich nicht. Zudem werden dort auch Golfkurse für Anfänger und Fortgeschrittene geboten, bei denen jeder sein Handicap weiter verbessern kann. Golfreisen gibt es mittlerweile zu allen denkbaren Reisezielen, egal ob nach Mallorca, Tunesien oder in der Dominikanischen Republik.
Auch Tauchurlaub ist eine sehr beliebte Form des Aktivurlaubs. Gerade in der Nähe besonderer Tauchspots findet man Hotels mit einer eigenen Tauchbasis. Wer noch keinen Tauchschein hat, kann diesen direkt im Urlaub erwirtschaften und nach bestandener Prüfung direkt in die Fluten springen. Sehr zu empfehlen ist dabei die Unterwasserwelt des Karibischen Meeres, denn dort wartet die schönste Flora und Fauna der Erde auf Besucher. Für Fortgeschrittene Taucher finden sich in der Nähe meist auch untergegangene Schiffswracks, die jedoch nur mit einem kundigen Führer aufgesucht werden sollten.
Weiterhin gibt es auch Hotels mit einer integrierten Surfschule. Gerade auf der Kanareninsel Fuerteventura herrschen ganzjährig so gute Windverhältnisse, dass sich ein Kurs im Windsurfen für jeden Sportbegeisterten lohnt. Die bekannteste Form des sportlichen Aktivurlaubs ist jedoch der Skiurlaub. Dabei geht es meist nach dem Frühstück direkt auf die Piste, abends wird an der Hotelbar noch beim Aprés Ski zusammen gesessen und gefeiert.
Es muss also nicht immer nur Bade- oder Kultururlaub sein, auch der Aktivurlaub kann überaus erholsam sein.

Nächste Seite »